Unter der Überschrift „Karriere zwischen Machtspielen und Macho-Sprüchen“ berichten die Ruhr Nachrichten über den beruflichen und persönlichen Weg von Heike Klecha.
Im Gespräch mit Redakteur Tewe Schefer ging es nicht vorrangig um Führung oder Vertrieb. Im Mittelpunkt stand die Person hinter der beruflichen Erfahrung.
Der Artikel zeichnet Heikes Weg von der Vertriebsassistenz bis in Führungspositionen der IT-Branche nach. Er erzählt von einer Zeit, in der Frauen im Außendienst noch die Ausnahme waren. Auch ihre Erfahrungen als alleinerziehende Mutter fließen in das Porträt ein.
Dabei wird sichtbar, wie sehr berufliche Wege von Zuschreibungen geprägt sein können. Heike berichtet von Gehaltsverhandlungen, in denen ihr Familienstand als Argument gegen eine angemessene Bezahlung genutzt wurde. Sie erzählt aber auch von Momenten, in denen sie sich selbst weniger zugetraut hat, als tatsächlich möglich gewesen wäre.
Heute versteht sie Karriere nicht mehr als eine Folge von Titeln. Für sie bedeutet Karriere, eine Arbeit zu machen, die sinnvoll ist, und darin erfolgreich zu sein.
Eine Haltung zieht sich durch den gesamten Artikel: Wer beruflich etwas verändern möchte, muss die eigenen Vorstellungen aussprechen.
„Rede. Nur Redenden kann geholfen werden.“
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Artikel Ruhrnachrichten